Die Sülzer Riesen hatten das Piratenbeet überfallen! Aber nun sind sie zu alt und schwer geworden, sind abgenkickt, wurden gestohlen oder von uns Piraten in die Flucht geschlagen! ;-)
An den Stämmen der gestohlenen oder abgenickten Riesen wachsen nun ihre Kinder nach...
Außerdem wuchern die Winden-Kinder und blühen die Cosmeen
In diesem Königreich heimlich und friedvoll lebte auch die Gemeinschaft
der Sülzer Minis.
In einem kleinen zarten Beet, reckten sie ihre Köpfe ebenfalls der Sonne entgegen. Sie waren vielleicht nicht so groß und stark wie die Sülzer Riesen, aber dafür waren sie ebenso schön, liebevoll und klug.
Und von ihnen soll diese Geschichte erzählen. Und das wichtigste: die Sülzer Minis zogen die kleinen blauen und weißen Winden-Kinder des Beetes groß. Aber dazu später mehr...
Es war
einmal vor langer langer Zeit im Königreich Sülz. Dort lebte in vielen großen
Beeten das Volk der Sülzer Riesen. Die Sülzer Riesen waren große starke
Sonnenblumen, die Ihre Köpfe der Sonne entgegen streckten und jedem Feind
trotzen. Sie waren nicht nur groß und stark, sie waren auch wunderschön und
alle Bewohner des Königreich Sülz liebten und fürchteten sie zugleich. Sie
waren auch jähzornig und bisweilen gemein. Über die Sülzer Riesen herrschte der
König der Sülzer Riesen. Er war ein geheimnisvoller Mann, der in einem geheimen
Schloss irgendwo in den Sülzer Bergen lebte. Er wurde nur gesehen, wenn er an
ausgewählten Tagen Volk der Sülzer Riesen besuchte und nach dem Rechten sah...